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Donnerstag, 21. Mai 2015 - Hauptversammlung Abt. Stadt
Stadtwehr 30-mal im Einsatz

Rückblick auf das Jahr 2014 hielt am Samstag im Feuerwehrhaus die Abteilung Stadt der Freiwilligen Feuerwehr Oppenau.

Die Stadtwehr hatte im letzten Jahr einen Abgang sowie mit Yannic Braun , Markus Büchele, Simon Kaiser und Stefan Strack vier Neuzugänge zu verzeichnen, teilte Kommandant Christian Schmiederer in seinem Bericht mit. Am Ende des Jahres 2014 hatte die Abteilung 50 aktive Mitglieder, darunter zwei Frauen. Das Durchschnittsalter der beträgt 36 Jahre, das Dienstalter liegt im Durchschnitt bei 15 Jahren.

Zusätzlich haben sich noch fünf Kameraden aus den anderen Abteilungen bereit erklärt, am Probenbetrieb sowie bei Einsätzen die Abteilung Stadt zu unterstützen, da sie auch tagverfügbar sind. Schmiederer dankte ihnen, dass sie sich zusätzlich zu ihrer Stammabteilung noch in die Stadtwehr einbringen. Zufrieden war der Kommandant mit der Weiterbildung in der Abteilung. Markus Büchele und Yannic Braun nahmen an einem Sprechfunklehrgang teil, Daniel Huber absolvierte den Truppführerlehrgang und hat sich bei der Firma MSA Auer in München in einem mehrtägigen Kurs zum Atemschutzgerätewart weitergebildet. Zum Maschinisten wurden Frank Lehmann, Andreas Bächle, Fabian Doll, Jürgen Huber, Frank Lehmann, Tobias Schweiger und Michael Trayer ausgebildet. Mario Bruder
Über die Einsätze im letzten Jahr berichtete Kommandant Stellvertreter Mario Bruder. Den Kassenbericht erstattete Franz Huber, dem eine hervorragende Führung bescheinigt wurde. Großen Beifall erhielt der Vorsitzende des Fördervereins Feuerwehr, Oskar Schmiederer für seine Bekanntgabe, dass der Verein seit Bestehen schon zirka 30.000 Euro für Anschaffungen in den Abteilungen investiert hat.

Der Altersmannschaft der Gesamtwehr gehörten im letzten Jahr 36 Kameraden an, berichtete Obmann Friedrich Doll. Deren Zahl werde aber jetzt steigen, meinte er schmunzelnd, da bei den Abteilungsversammlungen der letzten Wochen neun Feuerwehrmänner aus der Aktivmannschaft verabschiedet worden seien. Zu den monatlichen Treffen, die stets gut besucht waren kamen 2014 auch Ausflüge, darunter einer nach Alpirsbach.

Polizeihauptkommissar Heinz Rieth hob in seinem Grußwort hervor, welch wichtiger Ansprechpartner die Feuerwehr für die Polizei ist. Unter anderem sprach er auch die Ordnungsdienste an, die die Feuerwehr leistet, und nannte als Beispiel das letztjährige Schwarzwald Mountainbike-Rennen.
Lautenbachs Feuerwehrkommandant Andreas Müller hob in seinem Grußwirt den ins Leben gerufenen Führungstrupp Renchtal hervor. Beim Unwetter am 11. Juli in Lautenbach habe sich dieser sich bestens bewährt.

Den Bericht über die Jugendfeuerwehr Oppenau (JFW) erstattete deren Leiter Fabian Doll. Von den 21 Mitgliedern kommen sieben aus Ramsbach, jeweils sechs aus der Kernstadt und aus Ibach, sowie je ein Jugendlicher aus Maisach und Lautenbach. Der Altersdurchschnitt beträgt rund 15 1/2 Jahre. Insgesamt wurden 855 Übungsstunden geleistet, hinzu kamen noch einige Stunden der Vorbereitung durch die Gruppenleiter. Der durchschnittliche Probenbesuch stieg erfreulicherweise um 5 Prozent auf 81 %. Neben den Probenabenden alle 14 Tage gab es etliche Veranstaltungen, bei denen der Feuerwehrnachwuchs mitwirkte. Doll nannte vor allem den Berufsfeuerwehrtag mit dem Jugendrotkreuz Oppenau und der Jugendfeuerwehr Peterstal vom 25.Juli bis 26.Juli und die Ortenauer Kreisputzete, an der die Jugendfeuerwehr teilnahm, Als Jahresabschluss ging es für die Jugendfeuerwehr dann nach Karlsruhe zum Gokart fahren.


Hintergrund: Einsätze
Oppenau. Die Abteilung Stadtwehr der Freiwilligen Feuerwehr Oppenau hatte 2014 30 Einsätze, teilte der stellvertretende Abteilungskommandant Mario Bruder in seinem Tätigkeitsbericht mit. Davon waren allein 22 technische Hilfeleistungen. 5-mal wurde man zu Brandeinsätzen gerufen. Hinzu kamen drei Fehlalarme. Insgesamt kamen die Kameraden der Stadtwehr auf 549 Einsatzstunden. Der größte Einsatz war am 3. Februar der Großbrand im Bärenbach. Brandeinsätze waren ferner ein PKW-Brand auf der B 28, zwei Kaminbrände und der Brand einer Brandmeldeanlage. Zu den technischen Einsätzen gehörten unter anderem Türöffnung, Katzenrettung mittels Drehleiter, Absturz eines Paragleiters, Drehleitereinsatz Retten einer hilflosen Person, Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Motorradunfall, Ölspur auf der Hauptstraße, wiederholte Sturmschäden auf der B 28 in Ramsbach und Ibach.

Gesamtwehr leistete 1243 Einsatzstunden
Fünf Abteilungen hat die Freiwillige Feuerwehr Oppenau (Gesamtwehr). Und so fanden in den letzten Wochen auch fünf Jahreshauptversammlungen statt, zuletzt die der Abteilung Stadtwehr. Dies nahm Kommandant Albert Schmitt zum Anlass, um in geraffter Form über die Tätigkeit und die Einsätze der Gesamtwehr zu berichten. Die Aktivmannschaft der FW Oppenau hatte zum 31.Dezember 144 Mitglieder, davon zwei Frauen; in der Altersabteilung waren 55 Kameraden und in der Jugendabteilung 21 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis17 Jahren. Auch auf die wichtige Tagverfügbarkeit kam Schmitt zu sprechen. Tagverfügbar sind 82 Kameraden, die in Oppenau oder in den Ortsteilern arbeiten, ferner 33 Kameraden, die in Bad Peterstal oder Oberkirch tätig sind. 2014 hatte die Gesamtwehr 47 Ausrück-Einsätze. Hierbei kamen 1243 Einsatzstunden zusammen, bei denen 407 Kameraden eingesetzt wurden. Für dieses Jahr kündigte der Kommandant noch diese Anschaffungen an: Persönliche Schutzausrüstungen für Atemschutzgeräteträger, neue Uniformen sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug.




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