FFW Oppenau - Retten · Löschen · Bergen · Schützen
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Rauchmelder retten Leben
   
Stadt Oppenau
 
 
 
Der Anfang im Feuerlöschwesen war die Zugehörigkeit der Löschmannschaften der Kirchspielsgemeinden zur Löschmannschaft Oppenau.
Es zeigte sich aber bald, dass im Ernstfall die Löschgeräte viel zu weit entfernt waren, um bei ihrem Eintreffen noch wirksam werden zu können.
Aus diesem Grund wurden in den Gemeinden kleine Feuerlöschgeräte beschafft und bereitgehalten.
 

 

 
1814 wurde bestimmt, daß jeder, der zum Bürgerrechtsantritt zugelassen werden wollte, einen Feuerlöscheimer zu beschaffen bzw. zu bezahlen hatte.
 
1860 befand sich bereits eine gute Handspritze im Gemeindelokal in Ibach.
 
1884 beschloß der Gemeinderat, aus dem Verband auszutreten und für Ibach - Löcherberg eigene Löschmannschaften aufzustellen. Bis zu diesem Zeitpunkt war man auf die Hilfe der Oppenauer Feuerwehr angewiesen.
Im Rathaus von Ibach wurde das Spritzenhaus eingerichtet.
Von der Firma Grether & Cie, Freiburg bestellte man zwei Handdruckspritzen, eine für die Rotte Ibach und eine für Löcherberg.

1902
wurden nochmals zwei Handdruckspritzen angeschafft, die sog. Hydrophoren mit Saugwerk. Man wollte die Schlagfertigkeit und Leistungsfähigkeit der Mannschaften erhöhen, um Menschen in Not zu helfen.

1947 folgte die Neubildung der Freiwilligen Feuerwehr in Ibach.

1957, am 1. Dezember wurde die Einweihung und Übergabe des Feuerwehrhauses gefeiert.
 
1959, am 23. Februar, erfolgte ein weiterer Höhepunkt: Die volle Motorisierung mit der Anschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeugs und der Magiruspumpe mit luftgekühltem VW-Motor.
 
1986 wurde das alte Tragkraftspritzenfahrzeug (VW) durch unser jetziges Einsatzfahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug TS 8/8 Marke Mercedes-Benz, ausgerüstet von der Firma Metz in Karlsruhe, ersetzt.
 
1998 konnten wir unsere Magirus-Motorspritze Baujahr 1958 durch eine neue Pumpe Marke Ziegler mit VW-Polo-Motor ersetzen.