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Aufgrund der vorhandenen Akten-Unterlagen können über die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Lierbach folgende Aussagen gemacht werden:
 

 
Bis zum Jahre 1938 bestand in der Gemeinde Lierbach eine so genannte Löschmannschaft. Diese Löschmannschaft setzte sich zusammen aus:
 
1 Rettungs-Mannschaft

1 Steiger- und Schlauchführer-Mannschaft

1 Spritzen-Mannschaft

1 Wasser-Mannschaft

1 Arbeits-Mannschaft

1 Wach-Mannschaft

1 Mannschaft als Feuermelder und Besitzer der Alarm-Signalhörner

Die Lierbacher Löschmannschaft führte damals ihre Übungen in regelmäßigen Abständen immer Sonntags durch.
Die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Lierbach erfolgte offiziell am 30.04.1939. Die Mannschaftsstärke bei der Gründung betrug 6 Mann.
Wegen Nichterfüllung der erforderlichen Sollstärke wurde behördlicherseits durch den damaligen Landrat, mit dessen Schreiben vom 27.05.1939, 4 weitere Bürger zu einer Pflicht-Feuerwehr dienstverpflichtet und der neu gegründeten Freiwilligen Feuerwehr unterstellt.
 
Die Freiwillige Feuerwehr Lierbach war bis zur Gemeindereform im Jahre 1974 eine selbstständige Feuerwehr.
Im Zuge der Gemeindereform im Jahre 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Lierbach als Ortsteil in die Gesamt-Gemeinde Oppenau eingegliedert.
So wurde ab dem Jahre 1974 aus der Freiwilligen Feuerwehr Lierbach die Freiwillige Feuerwehr Oppenau, Abteilung Lierbach.
 

 
Lierbacher Feuerwehr gibt Gas
Neues Feuerwehrauto erleichtert die zukünftigen Einsätze
rund um Lierbach/ „Arbeit wird honoriert“
 
Viele gute Wünsche begleiteten die Übergabe des Tragkraftspritzenfahrzeuges an die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Lierbach. Diakon Albert Bieser segnete das neue Gefährt.
 
Oppenau-Lierbach. Abteilungskommandant Hermann Bieser erklärte am Sonntagvormittag im Beisein zahlreicher Gäste: „Für uns und die Bürger von Lierbach ist es ein besonderes Ereignis, dass nach 40 Jahren wieder ein neues Feuerwehrfahrzeug angeschafft wurde.“ Er erinnerte an die Entscheidung des Gemeinderates im November 2008 zur Anschaffung von zwei gebrauchten Fahrzeugen, eines für Lierbach und eines für Maisach. Die finanzielle Obergrenze habe Bürgermeister Thomas Grieser auf je 40000 Euro festgelegt. Hermann Bieser sprach von einer „kooperativen Zusammenarbeit“. „Die Einstimmigkeit im Rat zeigt, dass die ehrenamtliche Arbeit geschätzt und honoriert wird“, so der Lierbacher Feuerwehrchef.
 
Maisachs Ortsvorsteher Ludwig Kaltenbronn habe erste Angebote eingeholt, im Vorfeld intensive Gespräche geführt und sich dafür eingesetzt, dass Lierbach das erste der beiden Fahrzeuge erhalte, betonte Bieser. „Die Entscheidungswege waren kurz dank der guten Vorbereitung durch Ludwig Kaltenbronn und die Kommandanten“, stellte Bürgermeister Grieser fest, der dem Kommandanten und Lierbachs Ortsvorsteher Erich Schweiger den Fahrzeugschlüssel überreichte.
Schweiger sah das Fahrzeug als „eine Anschaffung für die Bürger“. Eine gute und junge Feuerwehreinheit benötige auch eine perfekte Ausrüstung, zumal in der über 2000 Hektar großen Ortschaft vermehrt auch technische Einsätze abzusehen seien.
 
 
Namens des „Fördervereins Feuerwehr Oppenau“ gratulierte Vorsitzender Oskar Schmiederer. Er übergab zwei Handfunkgeräte als Geschenk, „da im neuen Fahrzeug bereits zwei Ladeschalen eingebaut sind“. Lierbach besitze damit drei Handfunkgeräte aus der Hand des Fördervereins. „Der Verein hat bis dato die fünf Abteilungen mit über 10000 Euro unterstützt“, informierte Schmiederer.
 
Zu den Gratulanten gesellten sich auch Gesamtkommandant Walter Hoferer sowie Kommandant Klaus Kohler aus Lautenbach namens der Wehren, die jährlich das Sternwandertreffen Acher- Renchtal ausrichten.
Diakon Albert Bieser segnete das neue Einsatzfahrzeug. Er bat um Gottes Schutz uns Segen, „denn oft werden wir in schwierige Situationen gestellt, wo wir Hilfe von höherer Stelle erwarten“.